Aktuelles

CORONA Antigen Schnelltest

(SARS-CoV-2 Rapid Antigen Test®)

Ab sofort bieten wir Ihnen bei dem Verdacht auf eine SARS-CoV-2-Infektion den SARS-CoV-2 Rapid Antigen Test® zum Ausschluss einer Infektiosität an.

Das Testergebnis liegt  in 15 bis 30 Minuten vor und wird in unserer Praxis durchgeführt. Es handelt sich um einen  zuverlässigen, schnellen chromatographischen Immunoassay zum qualitativen Nachweis eines spezifischen SARS-CoV-2-Antigens im menschlichen Nasen-Rachenraum.

Der Test hat eine Sensitivität von 96,52% und eine Spezifität von 99,68%, basierend auf 426 Proben aus zwei unabhängigen Studienzentren.

https://www.roche.de/diagnostics/tests-parameter/point-of-care-diagnostik/sars-cov-2-rapid-antigen-test.html#Vorteile

 

Die Kosten für den Schnelltest werden von den gesetzlichen Krankenkassen zurzeit nicht übernommen und werden daher als IGL-Leistung von uns in Rechnung gestellt.

 

GOÄ-Ziffer                                        Satz                 Betrag €

1         Beratung                                1,0                     4,66

298     Abstrich                                 1,0                     2,33  

4648  Antigenschnelltest               1,0                    14,57

Betrag:                                                                       21,56

Grippeschutzimpfung 2020/2021

Der neue Grippeimpfstoff für die Saison 2020/2021 ist im September eingetroffen, so dass mit der Schutzimpfung gegen die Influenza begonnen werden kann.

Die Schutzimpfung wird empfohlen für Kinder, ältere Menschen ab 60 Jahre, Menschen mit eingeschränkter Abwehr, chronische Erkrankungen und für schwangere Frauen.

Bitte melden Sie sich rechtzeitig und vereinbaren Sie wenn möglich einen Termin, damit wir Ihre Impfung ohne Wartezeit planen können.

Verstärkung für unser Team gesucht!

Wir suchen ab sofort sowohl eine medizinische Fachangestellte als auch eine Auszubildende in Vollzeit für unser Praxisteam.

Wenn Sie engagiert und teamfähig sind, Freude an einer verantwortungsvollen und vielseitigen Arbeit haben, sind Sie bei uns genau richtig. 

Wir bieten eine übertarifliche Bezahlung, flexible Urlaubszeiten und viele Fortbildungsmöglichkeiten.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

SARS-CoV-2-Testungen

Bundesministerium f. Gesundheit Informationen über SARS-CoV-2

Verpflichtende Testung

Einreisende aus SARS-CoV2 Risikogebieten gem. RKI müssen sich  48 Stunden vor oder 48 Stunden nach der Einreise nach Deutschland, um einer 14 tägigen Quarantäne zu entgehen, einer PCR-Testung auf SARS-CoV-2  unterziehen (s. Merkblatt/PDF)

Ein weiterer Test nach 14 Tagen ist freiwillig und kostenlos möglich.

Diesen Test für Rückkehrer/innen aus Risikogebieten können Sie bei uns, nach telefonischer  Anmeldung  kurzfristig durchführen lassen.

​Freiwillige Testung

  1. Einreisende aus dem übrigen Ausland können sich binnen 72 Stunden nach Einreise kostenlos in den Praxen der niedergelassenen Vertragsärzte auf eine SARS-CoV-2-Infektion mittels PCR testen lassen.

  2. Beschäftige an Schulen und Kindertageseinrichtungen, sowie Personen mit der Warnung „erhöhtes Risiko“ über die Corona-Warn-App haben ein Anrecht darauf, sich kostenlos in den Praxen der niedergelassenen Vertragsärzte auf eine SARS-CoV-2-Infektion mittels PCR testen zu lassen.

  3. Beschäftige an Schulen und Kindertageseinrichtungen können diesen Test 14 tägig wiederholen.

Ein Termin auch  für diese Testung  ist bei uns kurzfristig möglich. Bitte melden Sie sich dafür telefonisch an.

CORONA (SARS-CoV-2) COVID-19

Coronavirus (SARS-CoV-2)

Ab sofort stehen zuverlässige SARS-Co-2-Antikörpertests (COVID-19-Antikörpertest), als sogenannte IGeL-Leistung zur Verfügung.

Diese Antikörpertests sind geeignet, einen stattgehabten Kontakt mit  COVID-19 nachzuweisen. In der Regel lassen sich COVID-19 IgG ca. 2 Wochen nach Symptombeginn nachweisen. Ein Antikörpernachweis ist aber auch bei Patienten, die unbemerkt eine COVID-19 Infektion durchlaufen haben möglich. Die Höhe der Antikörperbildung ist unabhängig von der Schwere des Infektionsverlaufs.

Wir bieten Ihnen einen COVID-19 IgG Antikörpertest als IGeL-Leistung an. Die Kosten betragen inclusive der Blutentnahme und der Beratung 27,39 Euro.

Ein positiver Antiköpernachweis bedeutet nicht unbedingt eine Immunität! Ob und für welche Zeitdauer nach einer COVID-19 Infektion eine Immunität erworben wird, ist noch Gegenstand der Forschung.

 

Dieser Test ist ungeeignet zum Nachweis einer akuten Infektion.

 

 

Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) ist in aller Munde und dominiert die Berichterstattung in den Medien. Eine Infektion mit diesem Virus kann zu einer Erkrankung führen, die den Namen Covid-19 trägt. Sie ist von einem grippalem Infekt oder einer Influenza anhand des Beschwerdebildes nicht sicher zu unterscheiden. Im Vordergrund der Symptome stehen häufig Fieber und ein trockener Husten.

Nach heutigem Kenntnisstand vergehen zwischen Infektion und Erkrankung zwischen 6 und 14 Tagen. In der weit überwiegenden Zahl der Fälle verläuft die Erkrankung leicht bis mild. Ein Risiko für einen schwereren Krankheitsverlauf haben nach jetzigem Kenntnisstand ältere und oder schwerer vorerkrankte Menschen.

Man geht davon aus, dass HIV-Positive mit gutem Immunstatus unter einer erfolgreichen antiretroviralen Therapie (ART) kein erhöhtes Infektionsrisiko haben. Ob Covid-19 bei HIV-Positiven ohne zusätzliche Risikofaktoren schwerer verläuft ist nicht bekannt, eine supprimierte HI-Viruslast unter einer ART aber sicherlich hilfreich. Bisher gibt es keine gesicherte direkt gegen SARS-CoV-2 gerichtete Therapie und keine Impfung.

Es laufen aktuell klinische Studien mit verschiedenen Wirkstoffen (wie Lopinavir/Ritonavir oder Remdisivir). Der Erreger lässt sich durch einen direkten Virusnachweis mittels Polymerase-Ketten-Reaktion (PCR) in Nasen- und Rachenabstrichen sowie im Bronchialsekret nachweisen. Ein Antikörpertest kann einen Kontakt zum SARS-CoV-2 nachweisen. Das Robert Koch-Institut (RKI) aktualisiert regelmäßig Empfehlungen zur Testung, Hygiene und zum Umgang mit der neuen Erkrankung.

Generell gilt: Bei Symptomen, die auf eine akute Infektion mit COVID-19 hinweisen, melden Sie sich bitte telefonisch in der Praxis an.

So schützen sie sich und andere!

Zu den allgemeinen Schutzmaßnahmen zählt das Tragen einer Mund- und Nasenbedeckung, regelmäßige Händewaschen, die Händedesinfektion, das Vermeiden von Berührungen im Gesicht und Abstand zu anderen Personen. Weitere Informationen erhalten sie auf der Internetseite des Patientenservices www.116117.de oder bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter www.bzga.de.

5. Westfälisches hepatologisch-infektiologisches Symposium

Das WHIS feierte 2019 sein 10 jähriges Jubiläum.

Herr Dr. Gehle (Vorstandsmitglied der ÄKWL) begrüßte die zahlreich gekommenen Teilnehmer auf dem Hotel Schloss Wilkinghege, dem traditionellen Veranstaltungsort des WHIS.

Aktuelle Themen zur TasP & PREP bei HIV und HCV (Prof. Dr. Rockstroh, Bonn), die neuen Leitlinien zur Therapie der Hepatitis B (Prof. Dr. Cornberg, MHH), Therapieoptionen der chronisch replikativen Hepatitis C in der JVA (Dr. J. Woltmann, Dr. I. Render, JVA Fröndenberg) und Autoimmunerkrankungen der Leber (Dr. M. Sebode, Hamburg) waren Themen des ersten Tages, der mit einem Vortrag von Prof. Dr. A Pascher (UKM) über die heutigen Möglichkeiten der Leberchirurgie zu Ende ging.

In Fallvorstellungen wurden die Themen interaktiv vertieft.

Der zweite Tag begann mit der Frage: Sexuell übertragbare Erkrankungen auf dem Vormarsch, was ist zu tun? (Priv. Doz. Dr. St. Esser, Essen).

Weiter ging es mit den Mitbringsel für die Leber bei Auslandsreisen: von Amöben bis Zika (Dr. St. . Schmiedel, Hamburg) sowie mit den aktuellen STIKO Impfempfehlungen (Prof. Dr. K. Wahle, Münster).

Infektionen bei Leberzirrhose (Prof. Dr. V. Fuhrmann, Münster), Antibiotic Stewardship in der 

Titelfoto: Presseamt Münster / Münster

Praxis (D. Horn, Münster) waren weitere Themen des zweiten Tages, der mit einem Vortrag zum Thema „ Emerging Infectious Diseases – was wird für uns in Zukunft relevant“ von Prof. Dr. L. Gürtler, München, beendet wurde.

Wir bedanken uns bei den Referenten und allen Teilnehmern für spannende Gespräche und tolles Feedback.

So motiviert für das 6. WHIS  sagen wir Danke und Tschüss bis 2021 !

​Die Veranstaltung wurde mit 11 Fortbildungspunkten durch die Ärztekammer Westfalen-Lippe zertifiziert.

Dr. med. Heiner W. Busch                                           
Dr. med. Stefan Christensen                                    

Infektiologische Praxisgemeinschaft                         


Prof. Dr. Hartmut Schmidt                                         
Medizinische Klinik B für Gastoenterologie           

und Hepatologie                                                        
Universitätsklinikum Münster

Sabine Offermann 
Centrum für interdisziplinäre Medizin GmbH                
                          
  
Priv. Doz. Dr. med. Anton Gillessen
Innere Medizin

Herz-Jesu-Krankenhaus Hiltrup

Organspende rettet Leben!

Die Bereitschaft zur Organspende war seit der Verabschiedung des Transplantationsgesetzes (1997) nie so gering wie zuletzt im Jahr 2013!

So standen in Deutschland Ende 2017 mehr als 10.000 Personen auf der Warteliste zur Transplantation, demgegenüber stehen 797 Menschen, die ein oder mehrere Organe gespendet haben.

Organspende rettet Leben!

Der sogenannte Transplantationsskandal vom Sommer 2012 nimmt vielen Patienten, die auf eine rettende Organspende angewiesen sind, die Chance auf ein Weiterleben. „Schwarze Schafe“ unter den Transplantationsmedizinern haben in einigen Transplantationszentren in unverantwortlicher Weise das Vertrauen der Bürger erschüttert.

Helfen Sie uns, dieses Vertrauen zurückzugewinnen!

Auch von unseren Patienten, die an einer schweren Lebererkrankung leiden, sind nicht wenige von der Chance auf ein neues Organ abhängig. In Münster haben wir ein vertrauenswürdiges Transplantationszentrum am UKM unter der Leitung von Prof. Dr. med. Hartmut Schmidt, mit dem wir seit vielen Jahren eng zusammenarbeiten.

Helfen Sie mit, die Bereitschaft zur Organspende zu erhöhen!

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung, und scheuen Sie sich nicht, wenn Sie Fragen zur Organspende haben, uns zu kontaktieren (info@cim-ms.de). Gerne beantworten wir Ihre Fragen!